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Mark Zuckerberg über das Facebook-Metaverse: "Kritik stört mich nicht so sehr"

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bleibt optimistisch gegenüber dem eigenen Metaverse des Unternehmens.

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Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bleibt optimistisch gegenüber dem eigenen Metaverse des Unternehmens. Nach enttäuschenden Quartalszahlen im Oktober gerät das Projekt zunehmend unter Druck. Meta-CEO Mark Zuckerberg musste am Mittwoch, dem 30. November, in einem Interview mit der New York Times Kritik an dem eigenen Metaverse-Projekt "Horizon Worlds" entgegennehmen.

Enttäuschende Quartalszahlen

Am 26. Oktober präsentierte der Tech-Riese enttäuschende Quartalszahlen. In Folge dessen kündigte Zuckerberg Personalabbau an: "Das bedeutet, dass einige Teams deutlich wachsen werden, aber die meisten anderen Teams stagnieren oder schrumpfen." Anfang November wurden 11.000 Stellen gestrichen. Auch die Metaverse hat ihr Ziel von 500.000 monatlichen Nutzern nicht erreicht. Im Oktober lag die Zahl nur bei etwa 200.000. Die Sparte des Unternehmens, die für den Aufbau der Metaverse verantwortlich ist, macht rund 20 Prozent des Investitionsportfolios des Unternehmens aus. Dennoch bleibt Zuckerberg optimistisch: "Die Kritik stört mich nicht sehr."


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