Der "Wolf of Wall Street" warnt vor Krypto
Nach dem FTX‑Zusammenbruch äußert Jordan Belfort seine Bedenken gegenüber Kryptowährungen.
<img width="800" height="450" src="https://cdn.finst.com/marketing/news/en/acd-news/the-wolf-of-wall-street-warns-of-crypto.jpg" alt="Der "Wolf of Wall Street" warnt vor Krypto">
Nach dem FTX‑Zusammenbruch äußert Jordan Belfort seine Bedenken gegenüber Kryptowährungen. Nur Bitcoin und Ethereum sind akzeptabel.
In einem YouTube-Video zieht der ehemalige Börsenmakler und Crash-Prophet Jordan Belfort, auch bekannt als der "Wolf of Wall Street", Bilanz über FTX, den Bärenmarkt, und warnt vor Kryptowährungen. Er bezeichnet den Fall der drittgrößten Kryptobörse als Betrug, gegen den sich niemand auf irgendeine Weise verteidigen konnte.
Bitcoin und Ethereum bleiben wichtig
Er fährt fort: "Dass FTX ein Betrug war, bedeutet nicht, dass man Bitcoin und Ethereum vollständig ignorieren sollte." Dennoch macht der "Wolf" deutlich, dass er, abgesehen von diesen beiden Münzen, Kryptowährungen derzeit nicht anfassen würde. "Bitcoin oder Ethereum sollten ein sehr kleiner Teil des gesamten Anlageportfolios sein," rät der 60-Jährige dennoch. Seiner Meinung nach ist die "beste Anlage" der US-Indexfonds S&P 500.