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Transaktionsüberwachung setzt Crypto.com unter Druck

Die Kryptobörse Crypto.com gerät am Wochenende zunehmend unter Druck.

Transaktionsüberwachung setzt Crypto.com unter Druck

Die Kryptobörse Crypto.com gerät am Wochenende zunehmend unter Druck. Der Grund dafür ist, dass es angeblich versehentlich 400 Millionen Dollar an die Börse Gate.io gesendet hat. Die Transaktionen, die nicht stattfinden sollten, hatten vor einigen Wochen bereits begonnen.

Marszalek sagt, dass der Betrag bereits zurücküberwiesen wurde

Marszalek sagte hiernach Beitrag auf X ansehent dass der volle Betrag bereits zurücküberwiesen worden ist. Er bezeichnete auch die Gerüchte über die Transfer als "Angstmacherei und Spekulation". Alle Dienste der Börse funktionierten wie gewohnt, laut Marszalek. Nach dem Zusammenbruch von FTX hatte seine Plattform schnell einen provisorischen "Nachweis der Reserven" geliefert, Das bedeutet, dass alle Vermögenswerte der Nutzer tatsächlich gedeckt waren.

Verzögerungen durch erhöhte Abhebungen

Als Reaktion auf die Nachricht über die fehlerhafte Transaktion begannen Nutzer mehr Krypto von der Börse abzuheben, im Wert von 53 Millionen Dollar. Viele berichten inzwischen in den sozialen Medien von langen Verzögerungen bei Auszahlungen. CEO Kris Marszalek hat als Reaktion auf die Ereignisse des Wochenendes ein Live-Video auf YouTube angekündigt, in dem er Fragen der Nutzer beantworten wird.


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