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Amerikanische Senatoren steigern Druck bei Kryptobank Silvergate

In einem Brief drängen die amerikanischen Senatoren die Bank darauf, weitere Details im Fall FTX und Alameda Research bekannt zu geben.

Amerikanische Senatoren steigern Druck bei Kryptobank Silvergate

In einem Brief drängen die amerikanischen Senatoren die Bank darauf, weitere Details im Fall FTX und Alameda Research bekannt zu geben.

In einem Brief vom 30. Januar ruft eine zwei­gliedrige Gruppe amerikanischer Senatoren die Kryptow bank Silvergate dazu auf, mehr Informationen frei zu geben über die insolvente Kryptowährungsbörse FTX. Laut dem Dokument waren die Antworten der Bank bislang "ausweichend und unvollständig". Vor allem die Fragen zur Rolle des Unternehmens bei der Übertragung von FTX zu Alameda Research. Abgeordnete des Kongresses fordern die beiden Unternehmen zur Offenlegung von Verbindungen und Details zu den Veruntreuungen. Darunter die Senatoren aus der Republikanischen Partei Roger Marshall und John Kennedy sowie die Demokratin Elizabeth Warren.

Untersuchung zu Silvergate

Der Zusammenbruch der Kryptowährungsbörse rund um CEO Sam Bankman-Fried hat auch Silvergate in Schwierigkeiten gebracht. Derzeit wird geprüft, ob die Bank als Zahlungsdienstleister von FTX mitverantwortlich ist.


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