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Amerikanisches Justizministerium beschlagnahmt Robinhood-Aktien

Das amerikanische Justizministerium hat Aktien von FTX und Sam Bankman-Fried beschlagnahmt.

Amerikanisches Justizministerium beschlagnahmt Robinhood-Aktien

Das amerikanische Justizministerium hat Aktien von FTX und Sam Bankman-Fried beschlagnahmt.

Bei einer Anhörung vor dem Insolvenzgericht in Delaware gab das Justizministerium bekannt, dass es Robinhood-Aktien im Wert von 450 Millionen Dollar beschlagnahmt hat. Die Bundesbehörden arbeiten daran, eine Reihe von Vermögenswerten zu beschlagnahmen, die mit der insolventen Kryptobörse FTX zusammenhängen. Das Gericht muss nun Klarheit über das umstrittene Eigentum der Anteile schaffen. Staatsanwalt Seth Shapiro sagte am Mittwoch, dem 4. Januar in Delaware: "Wir sind der Ansicht, dass diese Vermögenswerte nicht zum Insolvenzvermögen gehören." Das dürfte bedeuten, dass sie nicht eingefroren werden müssen, bis der Fall geklärt ist, wie bei den meisten FTX-Vermögenswerten.

Verschiedene Parteien hatten die Aktien bereits beansprucht

Zuvor hatten verschiedene Parteien das Eigentum an den beschlagnahmten Aktien beansprucht. Dazu gehörten der insolvente Crypto-Kreditgeber BlockFi, Sam Bankman-Fried und der Gläubiger Yonathan Ben Shimon von FTX. Bankman-Fried plädierte letzten Dienstag vor dem US-Bundessgericht auf nicht schuldig.


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