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Nimmt Fahrenheit den insolventen Krypto-Kreditgeber Celsius auf?

Es klingt wie ein schlechter Wortwitz. Doch: Das Kryptokonglomerat Fahrenheit steht kurz davor, den insolventen Kreditgeber Celsius zu übernehmen.

Nimmt Fahrenheit den insolventen Krypto-Kreditgeber Celsius auf?

Es klingt wie ein schlechter Wortwitz. Doch: Das Kryptokonglomerat Fahrenheit steht kurz davor, den insolventen Kreditgeber Celsius zu übernehmen.

Laut einem Gerichts­dossier hat Fahrenheit ein Angebot gewonnen, den insolventen Kryptokreditgeber Celsius zu übernehmen.

Fahrenheit muss innerhalb von drei Tagen 10 Millionen Dollar zahlen, um die vorgestellte Übernahme zu besiegeln. Das Angebot wurde von einem Gläubigerausschuss angenommen, muss jedoch noch von den Aufsichtsbehörden genehmigt werden, heißt es.

Der Insolvenzrichter warnt inzwischen vor "Regulierungs-Hindernissen", die den Verkauf von Celsius erschweren könnten. In den vergangenen Monaten haben die Aufsichtsbehörden ihre Zuwendung gegenüber der Kryptoindustrie in den USA verschärft.

Seit der Insolvenz im Juni des letzten Jahres sind Milliarden von US-Dollar in der Insolvenzmasse von Celsius gebunden. Einige Investoren konnten jedoch bereits im März wieder Geld abheben.

Meist neulich pochte Binance.US darauf, auch die insolvente Kryptokreditvergabe Voyager zu übernehmen für mehr als eine Milliarde US-Dollar. Ende April zog der Krypto-Börse sich aus dem Deal zurück und verwies dabei auf US-Regularien.


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